Schiedsrichter und Spielleiter

 

Schiedsrichter

Name: Maurer
Vorname: Jürg

Schiedsrichter

Name: Porqueddu
Vorname: Loris

Spielleiter

Name: Dräyer
Vorname: Mirjam

Spielleiter

Name: Meier
Vorname: Ben

Spielleiter

Name: Knüsel
Vorname: Severin

Spielleiter

Name: Solenthaler
Vorname: Markus

Spielleiter

Name: Stecher
Vorname: Jean Luc

Spielleiter

Name: Zimmermann
Vorname: Levin


Werde Schiri!

Der Schiedsrichter ist oft der Buhmann eines Fussballspiels. Jeder weiss es besser, jeder hätte besser entschieden… Der Aargauische Fussballverband (AFV) lanciert in Zusammenarbeit mit dem Fussballverband Region Zürich (FVRZ) und dem Schweizerischen Schiedsrichterverband (SSV) ein innovatives Online-Projekt und macht den Zuschauer zum Schiedsrichter.

WerdeSchiri.ch ist eine Online-Plattform mit realen Spielsituationen aus der „Live"-Sicht eines Schiris. Die Szenen sind hart, schnell und unerbittlich. Stets im Mittelpunkt steht die Frage: Wie lautet deine (Schiri-)Entscheidung? Foul oder Schwalbe? Gelb oder rot? Penalty oder Freistoss? Die Auflösung in Slow-Motion und aus anderen Kamerawinkeln folgt im Anschluss, zudem kann sich jeder anhand der FIFA-Regeln gleich selbst weiterbilden und seine Freunde via Soziale Medien zum Testen herausfordern.

„Ein Ziel dieses Projekts besteht darin, mithilfe von WerdeSchiri.ch die Fussball-affine Öffentlichkeit für die Schiedsrichterei zu begeistern und damit möglichst viele Personen dazu zu bewegen, selber zur Pfeife zu greifen", sagt Luigi Ponte, Präsident des Schweizerischen Schiedsrichterverbandes. So soll einem allfälligen Schiedsrichter-Mangel in Zukunft bereits heute präventiv Gegensteuer gegeben werden. Weiter steht die Sensibilisierung der Öffentlichkeit auf die schwierige Aufgabe des Schiedsrichters im Zentrum. Auch die Schweizer Spitzenschiedsrichter Sandro Schärer (FVRZ) und Fedayi San (AFV) unterstützen das Projekt: „Es ist wichtig, dass die Fussball-Anhänger auf die heiklen Situationen eines Schiedsrichters sensibilisiert werden", sagt San. „WerdeSchiri.ch ist eine attraktive Plattform und fördert das Verständnis für die Unparteiischen."